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Der Weg zur Verbesserung seiner selbst

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Kaum beginnt das neue Jahr ist man voll motiviert und guten Gewissens alle guten Vorsätze zu erfüllen. Doch oft schleicht sich bereits nach wenigen Tagen wieder der Alltag ein und man schafft es wieder nicht sich Zeit zum Lesen zu nehmen, sich rechtzeitig und vernünftig auf Klausuren vorzubereiten oder vermehrt Sport zu treiben. Jeder wird diese Art von Problemen einmal erlebt haben. Und die meisten möchten ihre Einstellung gegenüber zu erledigenden Aufgaben an einem bestimmten Punkt „verbessern“ und Dinge endlich anders angehen. Denn irgendwie hat jeder das Bedürfnis besser zu werden und nicht immer als „letzter die Ziellinie zu erreichen“.

Der Auslöser der Selbstverbesserung

Wie oben beschrieben, hat jeder Mensch an einem bestimmten Punkt das Bedürfnis besser zu werden. Sei es im Alltag ein besserer Mensch zu sein, Arbeit und Aufgaben endlich richtig anzugehen und effizient zu erledigen, neue Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln oder einfach im Sport der beste zu sein. Der Antrieb „besser zu sein“ gehört zum Menschen schon immer dazu. Allerdings scheitert es oft an einer erfolgreichen Umsetzung.

Aber wie geht man den Weg zur Verbesserung? Möchte man wirklich etwas verändern und sich verbessern, bietet es sich ganz generell an mit kleinen Schritten zu starten und auf kleinen Erfolgen aufzubauen. Im Folgenden Blogbeitrag verraten wir euch, wie ihr es schafft euch selbst zu verbessern und geben euch ein paar Tricks und Tipps, die euch bei einem Veränderungsprozess helfen können.

Eine kritische Selbsthinterfragung als erster Schritt

Um wirklich besser zu werden, ist nicht nur harte Arbeit und viel Übung von Nöten. Besonders wichtig um besser zu werden ist eine kritische Selbstreflektion. Ohne eine Selbstreflektion weiß man oft gar nicht, was „falsch“ läuft, was man besser machen muss und aus welchem Grund man Dinge anders angehen sollte. Um sich selbst zu reflektieren gibt es einen einfachen Tipp – und der heißt sich selbst und sein Tun immer wieder zu hinterfragen. Nicht nur allgemein, sondern in Bezug auf eine bestimmte Situation. Nicht nur bei „Niederlagen“ oder wenn etwas nicht so gut läuft, sondern auch bei Erfolgen. Denn lernen kann man aus beidem. Und wenn man es schafft, das Beste aus beidem zu verbinden, weiß man besser, wie man in unbekannten und neuen Situation handeln muss, um erfolgreich zu sein. Wichtig ist es diese Praxis nicht nur ab und ab zu machen oder bei „großen“ Entscheidungen, sondern im besten Fall auch bei kleinen Sachen und das Ganze mehrmals jede Woche.

Fragen die bei der Selbstreflektion helfen

Fragen zur Selbstreflektion dienen dir dabei als Orientierung und helfen auf dem richtigen Weg zu bleiben, ohne abzugleiten. Zudem erkennt man an Ihnen, wo man steht und welche Strecke noch vor einem liegt. Wichtig ist, dass man sich nicht nur Zeit nimmt zur Selbstreflektion, sondern dabei auch ehrlich zu sich selbst ist. Andernfalls macht man sich nur etwas vor und könnte sich die Zeit auch gut und gerne sparen. Selbstreflektion kann unangenehm sein und zu ungewünschten Antworten führen. Aber ohne einer vernünftigen Auseinandersetzung mit sich selbst, ist es schwer auf Dauer wirklich voran zu kommen und besser zu werden.

  • Was möchte ich wirklich verbessern?
    Nur so findet ihr heraus, an was ihr wirklich arbeiten müsst um euch zu verbessern.
  • Wo möchte ich hin? Was möchte ich ändern?
    Diese Fragen geben dir einen groben Weg vor und lassen dich auf Dauer erkennen, ob du dich wirklich auf dem richtigen Weg befindest. Zudem kannst du dir so ein Ziel setzen, was du im Großen erreichen willst. Dies geht oft mit Unannehmlichkeiten einher, welche aber manchmal unausweichlich sind.
  • Was möchte ich diese Woche erreichen?
    Diese Frage gibt einen konkreten Rahmen vor, welche Ziele man in nächster Zeit erreichen möchte. Step-by-Step kommt man so langsam seinem großen Ziel näher.
  • Welche Aufgaben habe ich gelöst?
    Gerade wenn das eigene Selbstbewusstsein nicht so groß ist, sollte man sich immer wieder aufzuzeigen, was man bereits erreich hat. Dies lässt Selbstzweifel vergehen und ruft neues Selbstbewusstsein hervor.
  • Welche Probleme können auftreten?
    Bereite dich darauf vor, welche Probleme auftreten können. Manchmal dauert eine Aufgabe einfach länger als geplant. Hier kann bereits ein Zeitplan mit einem Puffer zwischen Aufgaben Probleme auf lange Sicht vermeiden.
  • Was hat mir Spaß gemacht?
    Spaß bei der Arbeit kann ein Indiz und Grund dafür sein, sich auf bestimmte Tätigkeiten zu spezialisieren und sich in diesen zu Vertiefen.
  • Was hat mich aufgeregt?
    Falls ihr euch über jemanden aufgeregt habt, hinterfragt euch aus welcher Situation der Ärger geboren wurde, um zukünftig besser in solchen Momenten reagieren zu können.
  • Womit habe ich Zeit verschwendet?
    Wenn man sich an Aufgaben begibt, sollte man immer einen Zeitplan aufstellen, um zu erkennen, wo man Zeit verschwendet hat. Erkennt man wo und womit man Zeit verschwendet hat, kann man sein Selbstmanagement verbessern.
CAREER & Competence
Die CAREER & Competence ist West-Österreichs größte Job- und Karrieremesse und bietet Studierenden und AbsolventInnen des Universitätsstandorts Tirol jährlich die Möglichkeit, mit Top Unternehmen in Kontakt zu treten.