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Jeden Tag eine Beförderung

Jeden Tag eine Beförderung

©Sergey-Nivens – Fotolia.com

Transport. Weil in Europa immer mehr Güter befördert werden, wächst auch das Angebot an Jobs in der Transportlogistik. Wer in diesem spannenden Wachstumsmarkt eine berufliche Herausforderung sucht, findet zahlreiche Karrieremöglichkeiten.

Moderner Güterverkehr bedeutet viel mehr, als Waren mit einem LKW möglichst pünktlich von A nach B zu bringen. Vielmehr geht es darum, mit dem Kunden die perfekte Logistiklösung zu finden, um eine Fracht passend zu Budget und Zeitplan zu liefern. Und am besten noch möglichst umweltfreundlich. Dazu muss man die idealen Routen planen, den Güterstrom organisieren, alle behördlichen Vorgänge regeln und noch vieles mehr. Klingt anspruchsvoll und ist es auch. Deshalb ist ein Job in diesem Bereich ja auch so spannend. Will nun ein Logistikunternehmen solche idealen Transportlösungen anbieten und damit erfolgreich sein, braucht es einerseits moderne Transportmittel mit geringem Schadstoffausstoß. Andererseits sollte es in der Lage sein, intermodale Transportalternativen (Kombinierter Verkehr) anzubieten. Vor allem aber muss es über gut ausgebildete Mitarbeiter mit viel logistischem Know-how verfügen. Aber was ist logistisches Know-how eigentlich und wie bekommt man es?

Wissen ist Fracht!

In der Transportlogistik sind zahlreiche Kompetenzen gefragt. Eben weil dieser Bereich so vielfältig und abwechslungsreich ist. Ganz wichtig sind Sprachkenntnisse, kaufmännisches und weltoffenes Denken und Interesse an den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Kreativität, Teamgeist, Kommunikationstalent, Lern- und Reisebereitschaft, Entscheidungsfreude und Engagement spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Zum Glück gibt es einige Ausbildungswege, auf denen man sich viele dieser Kompetenzen aneignen kann. Zum Beispiel die Lehren Speditions- und Transportlogistik. Wer eine berufsbildende höhere Schule wie HAK oder HLW besucht, geht ebenfalls in die richtige Richtung. Natürlich sind auch AbsolventenInnen von wirtschaftlich ausgerichteten Fachhochschulen und Universitäten bei Logistikunternehmen sehr gefragt. Alle genannten Ausbildungen vermitteln auf ihre Art eine sehr gute Grundlage für das spätere, praxisorientierte Trainee-Programm in den Logistikunternehmen.

Die Zukunft sieht gut aus

Neben der Freude am Job geht es bei der Berufswahl natürlich auch um die Chancen. Mögliche Fragen lauten: Wie gefragt werde ich dann sein? Wie wird sich die Branche weiterentwickeln? Welche Zukunft habe ich? Tatsächlich sind Transport und Logistik zwei absolute Wachstumsbranchen. Sie entwickeln sich im Gleichschritt mit der Wirtschaft weiter. Je enger die Länder Europas wirtschaftlich zusammenwachsen, desto dynamischer wird diese Entwicklung sein. Und desto mehr Logistikspezialisten sind gefragt. Deshalb bieten viele Unternehmen auch die Möglichkeit an, ohne einschlägige Ausbildung dafür aber mit erstklassigen Aus- und Weiterbildungsprogrammen sowie Training on the Job einzusteigen. Sie ermöglichen es, sich in spannende Aufgabengebiete einzuarbeiten und den richtigen Karrierebereich zu finden. Auch auf diesem Weg sind also tolle und erfolgreiche Karrieren in den Bereichen Transport und Logistik möglich.

Wo gibt‘s was (Ausbildungswege)

Lehre: Speditionskaufmann/frau, SpeditionslogistikerIn, TransportlogistikerIn, LagerlogistikerIn, Customer Service Höhere Schulen: HAK/HAS Innsbruck, Wörgl, Hall, Imst, Kitzbühel, Landeck, Lienz, Reutte, Schwaz, Telfs; HLW Innsbruck, Ferrarischule, Kufstein, Eco Landeck, HLW/Fachschule Lienz, HLW Reutte, Fachschule und Aufbaulehrgang Wörgl Kolleg: Tourismuskolleg Innsbruck, Tourismusschulen Villa Blanka, St. Johann Tourismusschulen, Zillertaler Tourismusschulen Fachhochschulen: FH Kufstein: BA Internationale Wirtschaft & Management, MA International Business Studies, MCI, BA Business & Management, BA Management, Communication &IT, BA Management &Recht, MA International Business & Management FH des BFI Wien: Logistik und Transportmanagement, FH OÖ, Campus Steyr: Internationales Logistikmanagement, Supply Chain Management FH Joanneum, Kapfenberg: Energy and Transport Management, Supply Management Universität: Universität Innsbruck: BA Wirtschaftswissenschaften – Management and Economics, Diplom Internationale Wirtschaftswissenschaften Uni Leoben: Industrielogistik (B, M) Weiterbildung: BFI (Beispiele): Ausbildung zum Gefahrgutlenker – Aufbaukurs Klasse 1 (explosive Stoffe und Gegenständ mit Explosivstoff; Ausbildung zum Führen von Baudrehkranen und – Fahrzeugkranen über 30 m, Grundmodul; Ausbildung zum Führen von Lauf- und Portalkranen

Quelle:
ECHO Zeitschriften und Verlags Ges.m.b.H.

Florian Brunner
Die CAREER & Competence ist West-Österreichs größte Job- und Karrieremesse und bietet Studierenden und AbsolventInnen des Universitätsstandorts Tirol jährlich die Möglichkeit, mit Top Unternehmen in Kontakt zu treten.